Ardex erpresst Malermeister Ahle!!!

Mai 2nd, 2013

Auf einer Hausmesse der Maler-Einkauf Paderborn am 21.4.2013 fragte der Aussendienstmitarbeiter Joachim Tönsmann, Firma Ardex, unseren Prokuristen Bernd Plückebaum, wie wir uns für sein “Dumpingpreisangebot” bezüglich weiterer Ardex Bodenspachtelmassen und Fußbodenkleber vom 6.2.2013 entschieden hätten. Er entgegnete fair, dass wir uns noch nicht entschieden hätten. Daraufhin erklärte er ihm: “Dann müssen wir Ihren Pandomo Vertrag (Anmerk. seit 2005) kündigen. Seine Ehefrau entgegnete ihm: “Das ist glatte Erpressung gegenüber meinem Ehemann”. Er sagte: “Ja”.

Ich habe mich dann letzte Woche an die Geschäftsleitung der Firma Ardex Herrn Mark Elamlooy schriftlich per Email gewandt, nachdem sein Verkaufleiter Nord Herr Horst Krause telefonisch einen Termin bei mir erbat. Ich fragte warum er den Termin haben wolle, erklärte er mir ebenfalls man müsse über eine Kündigung unseres seit 2005 bestehenden Partnervertrages Pandomo sprechen. Ich sagte ihm:”Wir lassen uns nicht von Ihrer Firma erpressen, welche Produkte wir im Einsatz haben und verarbeiten”.

Darauf hin sagte er nicht mit mir in diesem Ton, dann komme ich eben nicht zu Ihnen. Ich erklärte ihm er sei jederzeit willkommen und ich sei immer gesprächsbereit. Er legte aber danach den Telefonhörer ohne sich zu verabschieden auf. Eine ungeheuerlicher Vorgang einem jahrzehntetreuen Ardex Kunden der Tonnenweise alle Wandspachtelmassen wie Ardex 828,826,R1, F3, F11 und A 55 und das gesamte Pandomo Programm.

Herr Mark Eslamlooy teilte mir am 28.4. und 30.4.2012 seine Mitarbeiter würden diese Dinge abstreiten und er stelle sich vor seine verdienten Mitarbeiter, die sein absolutes Vertrauen geniessen würden. Nun waren auf der Messe einige Zeugen, die die beschriebene Situation live erleben durften. Weiterhin teilt er mir mit, dass es offenbar nicht gelungen sei meinen Mitarbeitern und mir die vom Nutzen weiterer Ardex-Systemprodukte zu überzeugen. Wir hätten ja nur die Wandprodukte eingesetzt. Ich würde ja unverändert meine Boden Produkte von einem unmittelbaren Wettbewerber beziehen (Anmerk. zum Glück bei diesen Machenschaften ist das allemal besser!). Zum Schluss kommt er zum gleichen Entschluss wie seine Mitarbeiter (die ja alles abstreiten!!!) den mit mir geschlossenen Pandomo Vertrag zu kündigen. Obwohl ich ihm mitgeteilt habe, dass wir als Pandomo Partner letztes Jahr erheblich in Musterräumen, Schulungen, Partnertreffen und Werbung erfolgreich investiert haben (mehr als manch anderer Pandomo Parnter!!).

Das hat zur Folge, dass wir momentan eine Kirche und weitere private Pandomo Aufträge aquirieren konnten. Jetzt bedauert er, keine andere Entscheidung treffen zu können.

Wir empfinden dies als glatte Erpessung nicht frei unsere Produkte zu wählen und eine 8 jährige erfolgreiche Pandomo Partnerschaft sowie jahrzehntelange Abnahme von Ardex Produkten aus diesem Grunde gekündigt bekommen.

Wo soll das hinführen, wenn Hersteller wie Ardex, die noch nicht einmal auf der Malermesse in Köln waren und so ungeheuerlich unverschämt mit ihren Kunden umgehen. Wir sind froh nicht aufgrund eines plötzlichen Dumpingpreisangebotes (dann haben wir früher die Produkte zu teuer eingekauft!) erlegen sind und lieber menschlich soziale Betreuung durch faire Preise anderer Hersteller vorziehen.

Ich hoffe es werden viele Maler uns folgen und die Entscheidung wie wir treffen auf Ardex Produkte komplett zu verzichten. Zum Glück leben wir in einer freien Marktwirtschaft und können unsere Produkte und Partner frei ohne Zwang wählen.

Dietmar Ahle

Qualitäts Vergabekriterien

Juli 25th, 2012

Nach dem neuen Tariftreue- und Vergabesgesetz der NRW Landesregierung sind zukünftig öffentliche Auftraggeber gehalten verschiedene Vorgaben bereits bei der Angebotsabgabe durch eine Eigenerklärung schriftlich einzureichen und dieses bei der Vergabe zu berücksichtigen. Im einzelnen sind dies:

- Einhaltung bestehender Tarifverträge und deren Mindestlohngrenzen (Leiharbeiter müssen für die gleiche Tätigkeit ebenso eine Entlohnung bekommen, wie die regulär Beschäftigten)

- Umweltfreundliche und ernergieefffiziente Beschaffung

-Berücksichtigung sozialer Kriterien

- Frauenförderung

Präqualifizierte Unternehmen (PQ-Verfahren) sind bei beschränkten Aussschreibungen und Freihändigen Vergaben bei der Angebotseinholung den Unternehmen vorzuziehen, die nicht präqualifiziert sind.

Unser Malerfachbetrieb war der erste Malerbetrieb der sich dem Präquilifizierungsverfahren unterzogen hat. Seit dem 26.3.2007 sind wir mit vier folgenden Leistungsbereichen präqulifiziert:

- Maler- u. Lackierarbeiten, Tapezierarbeiten

- Bodenbelagsarbeiten

- Wärmedämm- Verbundsysteme

- Betonerhaltungsarbeiten

Neben zahlreichen Erklärungen, Bescheinungen von Sozialkassen, Finanzämtern sind für jeden einzelnen Leistungsbereich drei Referenzen vom Kunden einzuholen, die eine Verfalldauer von drei Jahren haben. Das heißt präqualifizierte Unternehmen sind von Kunden fremdüberwacht und bürgen für Qualiltät.

Kunden  sollten nicht nur den Preis vergleichen, sondern großen Wert auf Material- und Leistungsqualität legen. Bei unserem Unternehmen, der Malermeister Ahle Gmbh hat “Qualität seit drei Generationen einen Namen” und ist auf Dauer nachhaltiger und günstiger.

Zu der Präqualifizierung lassen wir uns von unseren Kunden nach jedem einzelnen Auftrag bei der qih Fördergesellschaft ( www.qih.de ) nach einem Gütesiegelverfahren neutral nach folgenden Kriterien bewerten:

- Gesamtbewertung

- Termintreue

- Kompetenz

- Kundenorientierung

- Sauberkeit

- Wertigkeit

Seit 2007 haben uns fast 300 Kunden mit dem qih-Qualtitätssiegel mit der Note “sehr gut” neutral ausgezeichnet. Die Durchschnittsnote beträgt aktuell 1,34 und 30 Kunden haben auch durch eigene Kommentare im Internet unsere Mitarbeiter bzw. die ausgeführten Arbeitsleistungen kommentiert.

In einem weiteren Forum sind wir aufgrund unserer guten Qualtitätsarbeit und Präqualifizierung unter www.gute bauunternehmen.de aufgenommen worden. Hier können Kunden ebenfalls die ausgeführten Arbeiten und Leistungen neutral bewerten und abrufen.

Mit diesen drei unabhängigen neutralen Qualifizierungsmaßnahmen sind  wir in Ostwestfalen einzigartig und unsere Mitarbeiter bürgen für Qualität, Nachhaltigkeit und Leistungsbereitschaft.

Alle Mitarbeiter haben sich freiwillig diversen Weiterbildungsmaßnahmen verpflichtet die mindestens jährlich 20 Arbeitsstunden umfassen. So ist gewährleistet, dass alle Mitarbeiter und Auszubildende mit den neuesten Produkten und Arbeitsverfahren vertraut sind. Einige Mitarbeiter haben längere Weiterbildungsmaßnahmen wie der SIVV Schein (Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen), der Lehrgang zum Raumdesigner, Energieberater oder HHC (Health & Home) Farbberater für Raumgestaltung zusätzlich erworben.

“Wir leben unser Handwerk: mit Kreativität und höchstem Anspruch für unsere Kunden”.

Haute Couture für Wände - Malermeister Ahle zieht ein in die Design-Fabrik

März 28th, 2012

Paderborn – Grün, grüner, „folly green“. „Folly green“ ist eine Farbe aus dem Hause Farrow & Ball. „Folly“ bedeutet soviel wie tollkühn oder verrückt. Weder tollkühn noch verrückt, sondern einfach genial ist der neueste Coup der Malermeister Ahle GmbH :

Im März hat Dietmar Ahle als erster Maler Ostwestfalens seinen eigenen Showroom in der Design Fabrik eröffnet. Herzstück der Ausstellung sind Farbe und Tapeten von Farrow & Ball.

Poesie in Farbtöpfen und auf Rollen – das ist Farrow & Ball. Die Farben und Tapeten aus dem englischen Traditionshaus besitzen eine ungewöhnliche Leuchtkraft. „Die Fabrik in Dorset verwendet reichhaltige Pigmente. Alle Tapeten sind handgefertigt“, erklärt Malermeister Dietmar Ahle . Allein die Namen laden zum Träumen ein. „Mouse´s Back“, „Elephant´s Breath“, „Bumble Bee” oder „Silvergate” lassen der Phantasie freien Lauf. Malermeister Ahle ist offizieller Händler von Farrow & Ball. In Deutschland gibt es nur 12 ähnliche Geschäfte, wo man Farrow & Ball erstehen kann.

Überzeugen Sie sich selbst – ab sofort öffnet Farrow & Ball – Experte Andreas Hasse Tapetenbücher und Farbtöpfe in der Paderborner Design Fabrik am Frankfurter Weg für Sie. „Farrow & Ball ist Haute Couture für die Wände“, sagt er. „Die Muster auf den Tapeten sind zeitlose Klassiker und bestechen durch schlichte Eleganz.“

Eleganz in allen Ecken erwartet die Besucher auf den Ausstellungsflächen in der Design-Fabrik. Neben dem brandneuen Farrow & Ball – Showroom gibt es viel zu besichtigen. Rainer Schröder vom Fliesenstudio Schröder zeigt hochwertige Mosaike, Natursteine, Fliesen und Terrastone – Oberflächen. Individuelle Traumküchen gibt es im Küchenhaus Böttcher . Benedikt Böttcher plant und entwirft Ihre Küche. Probieren geht über Studieren. Sven Jaquet von der Genuss-Manuf(r)aktur Kochschule bietet Kochkurse in den Räumlichkeiten an. Alle Beteiligten freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Malermeister Ahle. „Gemeinsam verwirklichen wir Wohnträume“, sagen Benedikt Böttcher und Rainer Schröder.

Zurück zum „Folly Green“. „Das ist ein neoklassisches Grün des späten 18. Jahrhunderts“, erklärt Andreas Hasse. „Unter dem Begriff Folly versteht man im Garten - und Landschaftsbau Bauwerke ohne Sinn und Zweck. Wie zum Beispiel künstliche Rui nen.“ Seinen Worten nach kamen im England des 18. Jahrhunderts neue Landschaftsparks in Mode. „Die Parks wirkten viel naturbelassener. Als Hingucker gab es oft Türme im chinesischen Stil, künstliche Grotten oder falsche Ruinen. Wohlhabende Gutsbesitzer konnten sich da richtig austoben“, sagt Andreas Hasse. „Die Farbe Folly Green ist eine Hommage an diese längst vergangene Zeit. Farrow & Ball fängt Zauber und Charme vergangener Epochen ein. Die Farben und Tapeten verbinden Vergangenheit und Gegenwart auf eine wunderbare, einzigartige Weise.“

Erleben Sie hautnah das Wunder von Farrow & Ball - Weitere Informationen unter:

Malermeister Ahle GmbH
Andreas Hasse

Frankfurter Weg 6

33106 Paderborn

Malermeister Ahle GmbH
Friedrich-List-Str. 6
33100 Paderborn
Tel  0 52 51 / 152 99-0
Fax 0 52 51 / 152 99-99
info@Malermeister-Ahle.de

Text: Julia Hollwedel

Malermeister Ahle: Von der Bank zur Baustelle

August 2nd, 2011

Paderborn. Im Nadelstreifenanzug in der Bank am Schalter stehen, freundlich lächeln und um 16.30 Uhr pünktlich Feierabend. Das war das Leben von Dietmar Ahle während seiner Ausbildung zum Bankkaufmann. Ein solider Job fern vom Schmutz und Staub der Baustellen. Aber auch ein Leben ohne Farben und Formen. Er entschloss sich, noch einmal von vorne zu starten: Raus aus dem Nadelstreifenanzug und rein in die Malerkluft.

„Meine Mutter weinte, als ich ihr von meinem Entschluss erzählte. Aber eigentlich war sie auch unheimlich stolz“, erinnert sich Dietmar Ahle. Kein Wunder, kannte sie doch den harten Alltag aus dem Familienunternehmen. Ihr Mann hatte den Malermeisterbetrieb Ahle von seinem Vater übernommen. „Meine Eltern kümmerten sich immer nur um den Firma. Freizeit gab es nicht“, sagt er.

Trotzdem wollte Dietmar Ahle die Firma weiterführen. Mit 24 Jahren legte er den Taschenrechner aus der Hand und griff zum Pinsel. Als Malerlehrling in Bonn schuftete er auf dem Bau. Plötzlich stand der junge Mann auf der anderen Seite des Schalters. „Das war schon ein komisches Gefühl, in Arbeitsklamotten in der Bank Schlange zu stehen“, erzählt der Paderborner schmunzelnd. Seinen Entschluss hat er nie bereut, im Gegenteil. Der Malermeister verwandelte das 1922 gegründete Maler-und Anstreichergeschäft in ein Paderborner Lifestyle-Unternehmen.

„Die Welt wird bunter“, sagt Dietmar Ahle, „Früher hat es diese extreme Vielfalt nicht gegeben. Da gab es ein paar Standardfarben und das war´s.“ Heute sei das ganz anders - egal ob bei Räumen oder Fassaden. Mit seinem Team ist Malermeister Ahle ständig auf der Suche nach neuen Trends. Dazu gehören zum Beispiel das Spielen mit Effektfarben, die im Licht changieren oder Tapeten mit schimmernden Perlen aus Glas und Kunststoff.

Der neuester Clou: mit der Kleidung Akzente setzen. „Wir verkaufen Farbe, also tragen wir sie auch. Ich denke schon in Farben“, sagt der Trendsetter, „ Meine Inspiration hole ich mir überall: sei es auf Reisen, beim Stöbern in Modeläden oder beim Durchblättern von Architekturzeitschriften.“ Das ist das, was er an seinem Job liebt: „Manche Sachen erleben ein Revival und kommen wieder, wie unsere Fototapete aus den Siebziger Jahren oder Streifentapeten. Jeden Tag gibt es in meinem Job etwas Neues zu entdecken.“

Neu ist auch der Malermeister Ahle Shop im Internet. Exklusives ist dort zu finden, wie zum Beispiel Vogelhäuschen mit Graffiti oder andere Kunstobjekte. „Aber unsere allererste Bestellung brachte uns zurück zu unseren Wurzeln“, so Dietmar Ahle mit einem Lächeln, „Es handelte sich um einen Eimer Farbe.“

Holen Sie sich frische Farben ins Haus. Malermeister Ahle berät Sie gerne. Einfach anrufen unter:

Malermeister Ahle GmbH
Friedrich-List-Str. 6
33100 Paderborn
Tel  0 52 51 / 152 99-0
Fax 0 52 51 / 152 99-99
info@Malermeister-Ahle.de

Bericht von Julia Hollwedel

Steigende Konjunktur = weniger Gerüstbaustellung

August 1st, 2011

Liebe Kunden,

aufgrund der anhaltend steigenden Konjunktur und der noch auszuführenden energetischen Gebäudesanierungen nach dem Konjunturpaket der Bundesregierung, sind alle örtlichen Gerüstbauer zurzeit nicht in der Lage, uns einen marktgerechten, adäquaten preis für eine Gerüsterstellung zu geben.

Dazu kommt, dass sich einer der Gerüstbauer, die Firma Vero Gerüstbau GmbH in Paderborn verabschiedet hat, weil sie in osteuropäischen Ländern wesentlich bessere Konditionen bei der Gestellung von Gerüsten bei Kraftwerken erreichen kann. Dadruch hat sich die Gesamtmenge der Gerüstbauer in Paderborn immens verknappt.

Die am Markt tätigen Gerüstbauunternehmen nutzen die anhaltend steigende Konjunktur und die beschriebene Situation zu ihren Gunsten aus und geben uns weder aktuelle Quadratmeterpreise für den Gerüstbau noch für eine Gerüstbaustellung bekannt.

Wie an der Börse, wechseln sie je nach Angebot und Nachfage ihre Preise, die teilweise zu Verdopplungen iher Preise führen. Dazu kommt, dass sie uns teilweise erst für den Herbst Gerüsbauflächen zusichern.

Da wir als a Malerbetrieb darauf angewiesen sind nach den Bestimmungen der Bauberufsgenossenschaft unsere Fassaden-, Sanierungs- und Wärmedämmungsarbeiten von Gerüsten auszuführen, ist für uns eine unerträgliche schwierige Situation entstanden.

Wir haben auch schon versucht Gerüstbauunternehmen aus den Nachbarstädten Rheda-Wiedenbrück, Bielefeld und Höxter zu bekommen, dies ist jedoch nur zu wesentlich höheren Konditionen möglich.

Wir versuchen deshalb Abhilfe zu schaffen und demnächst in Paderborn eine Gerüstbaugenossenschaft für alle Handwerksunternehmen zu Gründen.

Wer Intresse hat hier mitzuarbeiten, möge sich an uns wenden.

Mit bitten um Ihr Verständnis.

Dietmar Ahle

Fast 100.000 Menschen stimmten für den Frieden

Februar 1st, 2011

Im Oktober 2005 weihte der damalige Weihbischof Paul Cronsbruch zusammen mit Dietmar Ahle das Gemälde des Friedensengels in der Rathauspassage ein. Das Bild des Paderborner Künstlers Herman Reichold zeigt auf einer Fläche von 74 Quadratmetern den Friedensengel, der daran erinnern soll, das Frieden nicht selbstverständlich ist. Ein mehr als aktuelles Thema angesichts der neuen Unruhen in aller Welt. Der Engel hält in der linken Hand eine rote Rose, die das Zeichen von Nächstenliebe und des Friedens symbolisiert. Der Zeigefinger der rechten Hand –vor seinem Mund – bittet um Stille. Das Besondere an dem Kunstwerk: Es fordert seine Besucher auf ein Zeichen des Friedens zu setzen. Ein digitales Zählwerk ist installiert, das jeden Besucher registriert, der den Knopf berührt. Die Zahl der „anonymen Friedensspender“ liegt zur Zeit bei rund 99.500 Stimmen.

Die 100.000ste Stimme soll ganz besonders belohnt werden. Herman Reichold und Dietmar Ahle spendieren dem 100.000. Stimmabgeber eine gerahmte Friedensengel-Serigrafie – natürlich mit Signierung des Künstlers. Einzige Voraussetzung: Ein Foto von der Stimmabgabe mit der Zahl 100.000 auf dem Zählwerk an info@malermeister-ahle schicken.

Stimmabgabe

Nicht nur der Friedensengel, auch die Wand auf der das Bild gemalt wurde hat eine besondere Bedeutung und einen historischen Hintergrund. Als Ort wählten der Künstler, Bürgermeister Paus, Landrat Müller und Malermeister Ahle das Elternhaus von Dietmar Ahle in der Rathauspassage. Es wurde im Jahr 1945, bis auf die heute bemalte Wand, völlig zerstört. Diese Wand fungiert nun als stummer Kriegszeuge und schenkt den Menschen, dank des auf ihr gemalten Engels, ein Stück Frieden. Im Jahr 2008 wurde der Platz in der Rathauspassage, auf Initiative der Klasse 4c der Grundschule Kaukenberg, dann in „Friedensplatz“ getauft. „Wir freuen uns über die große Anteilnahme. Ganz besonders weil bereits annähernd so viele Menschen für den Frieden gestimmt haben, wie Paderborn Einwohner hat. Die restlichen 45.000 Stimmen die uns dazu noch fehlen, wollen wir möglichst noch bis zum Jahresende erreichen.“, so Ahle und Reichold.

Friedensengel + Engel Friedensengel

www.friedensengel-paderborn.de

Best Choice Universalgutscheine nicht Web einlösbar

Januar 26th, 2011

Von meinem Farbengrosshändler bekomme ich immer zu Weihnachten und anderen Anlässen Best Choice Geschenkgutscheine, die bei vorgegebenen Vertragspartnern nur einzulösen sind. Jetzt habe ich die einzelnen Gutscheine gesammelt, um am Wochenende diese bei Karstadt (KaDeWe) am Samstag einzulösen. Ich habe per Online versucht diese einzulösen und man teilte mir am Telefon mit, dass die Zusendung mindestens vier Werktage dauern würde. Nach Nachfragen meinerseits ob diese nicht Online bei meiner Karstadt Kundenkarte gutzuschreiben seien, teilte man mir mit, dass Karstadt nicht der richtige Partner sei und ich mir einen anderen Einlöse Partner aussuchen solle. Danach war das Gespräch abrupt zu Ende. Ich kann allen nur raten keine Best Choice Gutscheine mehr zu verschenken bzw. zu verwenden. Das ist die größte Abzocke aller Zeiten, denn ein Großteil meiner Gutscheine verfallen und ich fahre nur jährlich einmal nach Berlin ins KaDeWe. Besonders die Kundenunfreundlichkeit am Telefon lässt bei der Firma Cadooz zu wünschen übrig. Zusammenfassend boykottiert die Firma Cadooz mit ihren Abzocker Gutscheinen!!!

Gesetzverstöße in unserem Gewerbegebiet Benhauser Feld

Oktober 14th, 2010

Wie weit muss man gehen, damit man bei den Behörden Anhörung und Aufmerksamkeit bekommt, wenn es um Gesetzverstöße von Baugenehmigungen geht. In den Verwaltungsstrukturen wird man von A nach B und nach C und anschließend wieder zu B geschickt, mit dem Ergebnis, dass sich keiner dafür zuständig befindet.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen als Anwohner eines Gewerbegebietes Abends spazieren und gehen an zahlreichen Autofriedhöfe vorbei wo man deutliche Verschmutzungen, Lagerung von Altreifen und Reparatur- und Ölwechselmaßnahmen sieht, die ganz klar gegen die Baugenehmigungen der Flurstücke verstoßen. Dazu kommt ja noch, dass die öffentlichen Straßen und Parkflächen für Verladungen, Übernachtungen bis zum Urinieren benutzt werden.

Nach zahlreichen Gesprächen, Begehungen und Anzeigen mit Behörden von verschiedenen Ämter und erst vergangene Woche eine Begehung mit 50 Personen, darunter Anlieger und sogar CDU-Abgeordnete, bekommt man jetzt einen Brief vom Kreis Paderborn, wo ganz dreist drin steht, dass bei Kontrollen diese Zustände nicht vorgefunden wurden.

Da fragen wir uns ganz klar, WAS SOLL DAS? Muss man wirklich erst vor Gericht gehen um Aufmerksamkeit für Gesetzesverstöße zu bekommen? Was meint Ihr?

Schloß Neuhäuser Gartentage Stilvolles für drinnen und draußen

Juni 16th, 2010

Terminankündigung: Hedera & Bux “Schloß Neuhäuser Gartentage”

Der Barockgarten am fürstbischöflichen Schloss lockt an diesem Juniwochenende wieder viele Besucher aus Nah und Fern zum rauschenden Gartenfest. Unter dem Motto „La Vie en Rose“ inspirieren die Schloß Neuhäuser Gartentage mit über 160 ausgesuchten Ausstellern ihre Gäste zum Genuss der schönen Dinge, betrachtet durch die Blüte der Rose. Wie im weltberühmten Lied der Chanson-Sängerin Édith Piaf erlangen Gartenfreunde beim Spaziergang im Park eine freudig-euphorische Sichtweise auf das süße Leben.

Sie sind Herzlich eingeladen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Daten & Fakten

19. Juni und 20. Juni Samstag und Sonntag

Öffnungszeiten:

11 - 19 Uhr

Adresse:
Schloß Neuhaus
Im Schloßpark, Paderborn

Eintritt:

5 € bis 18 Jahre 1,50 € bis 14 Jahre frei

Mehr Informationen erhalten Sie hier:

www.gartentage-schlossneuhaus.de

Die unsichtbare Gefahr: Wie Elektrosmog und Trinkwasserbelastung Ihre Gesundheit gefährden können.

April 20th, 2010

Wir haben Ihre Gesundheit im Blick und engagieren uns mit Fachwissen und Erfahrung für die Aufklärung und Reduzierung von elektrischen Strahlungen. Durch den Einsatz von speziellen Farben, Vorhängen und Wand-Vliesen können wir Strahlenbelastungen auf bis zu 0,01 Prozent minimieren und schaffen so eine
gesunde Wohlfühlatmosphäre - bei Ihnen Zuhause oder am Arbeitsplatz. Sie heißen auch „unsichtbarer Müll“, die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder und Wellen, die Menschen, Tiere und Pflanzen belasten. Elektrosmog entsteht überall dort, wo elektrischer Strom fließt, elektrische Spannung freigesetzt wird und immer dort wo Sender senden und Funker funken. Immer mehr Menschen reagieren empfindlich auf diese
wachsende, tägliche Belastung. Gerade im Schlafbereich und am Arbeitsplatz bewirken selbst schwache elektromagnetische Felder und Wellen Dauerstress für den Organismus. Die Folgen sind beispielsweise eine 30- bis 50-prozentige Reduzierung der nächtlichen Melatoninproduktion, die einen essenziellen Bestandteil für das Immunsystem darstellt. Nerven- und Muskelzellen, die auf Basis elektrischer Ladung arbeiten, bekommen
Fehlinformationen und das Kalzium, ein wichtiges Steuerelement für die Zelle wird in seiner Wirkungsweise gehemmt.

Dietmar Ahle, Guido Burgard und Markus Kleiner veranschaulichen, wie dem Strahlensumpf zuhause und im Büro Einhalt geboten werden kann - trotz der Nutzung von W-Lan, Bluetooth und Funktastatur.

Mittwoch, 21. April 2010 | Beginn: 18 Uhr Energie Team Arena | Paderborner Straße 89 Paderborn

Treffpunkt: Am Haupteingang der Geschäftsstelle (Ticketshop) Stadionführung (30 Minuten)

Es folgen Vorträge von:

Malermeister Dietmar Ahle:

Vortrag „Maßnahmen gegen Elektrosmog“

Elektromeister Markus Kleiner:

Vortrag „Elektrischer Strom und seine Auswirkungen“

Memon-Berater Guido Burgard:

Vortrag „Wohn- und Umweltbelastungen“